Eine Blüte für die Welt

Eine Blüte für die Welt

Eine Blüte für die Welt Warum begibt sich ein Lebewesen ursächlich auf eine Suche? Manches mal vielleicht um das pure Weiterleben zu ermöglichen. Aufgrund veränderter Umweltbedingungen, um Nahrung zu finden, oder den Anschluss an Artgenossen. Ein anderes Mal eventuell um die gegenwärtigen Lebensumstände ein wenig zu verbessern. Worin dieses „besser” auch immer bestehen mag. Was den Menschen angeht darüber hinaus

Verbunden sein heißt Lieben

Verbunden sein heißt Lieben

Verbunden sein heißt Lieben Menschen sind soziale Wesen, benötigen ihrer Natur nach Kontakt. Auch Körperkontakt. Wie ist es möglich, eine Zeit zu überbrücken, in der Kontakte, Begegnungen eingeschränkt sind? Und wie könnten buddhistische, spirituelle, tantrische Sichtweisen dabei behilflich sein? Meiner Auffassung nach besteht eine Grundidee, eine Wurzel des Tantra darin, das Empfinden, die Wahrnehmung von Verbindung, Verbundenheit, wachsen zu lassen.

Auf dass die Liebe wachse

Auf dass die Liebe wachse

Auf dass die Liebe wachse Was mag Tantra bedeuten? Dieser Frage möchte ich einige Gedanken widmen. Wohl wissend, dass alles Aufgeschriebene scheinbar vom Nicht-Aufgeschriebenen abgehoben wird. Dies aber liegt in der Natur eines Textes, und so bitte ich den Lesenden, der möglichen Wahrheit des Geschriebenen nachzuspüren, und die möglichen Wahrheiten von vielem Nicht-Geschriebenen für den Moment außer Acht zu lassen.

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